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Dein Weg zur AIDAcara Kussmund Kreuzfahrt

AIDAcara Reisebericht: „Winter im hohen Norden“

Christin ist ein leidenschaftlicher Kreuzfahrt-Fan und eigentlich sitzt sie bei den SuK-Reiseberichten und Reisevideos immer auf der anderen Seite des Monitors, nämlich dort, wo ihr auch sitzt. Dieses Mal ist es allerdings anders und sie tauscht mal eben die Rolle und fungiert nun als Schreiberin und nicht mehr als Leserin. 

Auch wenn es längst nicht die erste Kreuzfahrt ist, die Christin aktuell übernimmt, so ist es dennoch eine ganz besondere. Nicht nur dass sie sich mit „Winter im hohen Norden“ eines der Kreuzfahrt-Highlights rausgesucht hat, auch ist es die erste Kreuzfahrt, die sie als Alleinreisende unternimmt.

Christin nimmt uns alle nun also die nächsten 14 Tage mit an Bord von AIDAcara in den hohen Norden Europas. Wir sind genauso gespannt wie ihr, was sie von dieser Reise berichten wird.

AIDAcara Reisebericht

Winter im hohen Norden vom 09. März bis 23. März 2019 | Reiseziele: Hamburg – Haugesund – Bodø – Sortland – Alta – Trondheim – Bergen  | Gastautor: Christin Linße

Bilder und Text © Christin Linße

Samstag, 09. März 2019 - Leinen los in Hamburg

Wie das so vor Urlauben ist: Man packt doch immer erst am letzten Abend, schläft dann schlecht oder nur sehr kurz aus lauter Angst, den Zug, den Flug, das Taxi zu verpassen und ist am ersten Urlaubstag dann erst mal gerädert. Aber dann sitzt man irgendwann im Shuttle und erblickt am Horizont oder um die Kurve das Schiff. Und dann ist auf einmal alles egal und der Schalter legt sich um. Urlaub. Meer. Schön.

Auf der Kabine merken, dass einem eine Möwe oder ein anderes fliegendes Wesen auf die Kapuze und in den Nacken abgepratzt hat? Nicht so schön. Aber dann kann es ja eigentlich nur besser werden und heißt es nicht, sowas bringt Glück? Doch schön. 😉

Dagmar hatte Verspätung. Dagmar, der Tanker, kam erst nachmittags und weil auch eine für heutige Verhältnisse kleine AIDAcara einiges an Diesel bunkert fuhren wir erst 19.30 Uhr statt 18.00 Uhr los. Aber dadurch fuhr die AIDAmar, die heute auch in Hamburg Steinwerder lag und eigentlich hinter uns hergefahren wäre, nun an uns vorbei und grüßte – schön.

Das Showprogramm auf AIDA ist ja mal so, mal so. Es gibt Touren, da hauen einen die Stars um und dann wieder solche, wo man einmal ins Theater oder ins Theatrium geht und dann nicht mehr. Nun ist es hier Selection und die cara hat ein klassisches Theater. Die AIDA Stars machen zumindest in der ersten Show eine gute Figur. Schön.

Vor 15 Jahren auf der allerersten Tour – auch mit AIDAcara – hat mich das Meerweh gepackt. Nun bin ich wieder auf der cara, aber nach einigen Kreuzfahrten das allererste Mal allein unterwegs. Mal schauen wie das so wird. Der erste Tag lässt sich aber schon mal ganz gut an und morgen gilt es die alte, etwas aufgemöbelte „weiße Lady“ neu zu entdecken und so richtig anzukommen. Jetzt erst einmal Bett. Schön.

Sonntag, 10. März 2019 - Seetag von Hamburg nach Haugesund: Es schaukelt...

In der Nacht zum ersten Seetag deutete sich schon an, wie dieser werden würde: schauklig. Ab kurz nach Mitternacht, mit Erreichen der Nordsee, blies der Wind mit 9 Beaufort gegen die cara an und vermeintlich harmlos aussehende Wellen sorgten für ordentlichen Seegang, der in regelmäßigen Abständen in laut gegen den Bug knallenden Wellentälern endete. Auch wenn ich in der Regel eher unempfindlich bin, was Seegang betrifft, so war doch an Schlaf eine ganze Weile nicht zu denken. Immerhin sollte niemand aus dem Bett gefallen sein. Aber das Hospital, so hörte man am nächsten Tag, war wohl doch recht stark frequentiert.

Gegen Morgen ließ der Wind auf 3-4 Beaufort nach, aber der Wellengang blieb über den Tag erhalten, so dass man den ganzen Tag über beim Blick auf das Meer mal mehr, mal weniger davon sah. Über den Tag setzte eine gewisse Gewöhnung ein und es füllten sich auch die Restaurants wieder etwas mehr als noch beim Frühstück. Bei strahlendem Sonnenschein machten es sich einige in dicke Klamotten und Decken gehüllt an Deck gemütlich und schauten der cara beim Schaukeln zu.

Vormittags stand das Fantreffen der Facebook-Gruppe zu dieser Reise an. Es waren erstaunlich viele Leute da und es zeigte sich, dass Facebook längst nicht mehr nur Sache der „jüngeren Generation“ ist. Und noch viel mehr zeigte sich, dass die heutzutage (nicht zu Unrecht) oft umstrittenen sozialen Netzwerke und daraus resultierenden Fantreffen auf den Schiffen doch vor allem für eines nach wie vor richtig schön sind: Man lernt Leute kennen. Und wenn sich dann so wie heute ein nettes Häuflein zusammenfindet, so ist man selbst als Alleinreisende plötzlich gar nicht mehr so alleinreisend. Über den restlichen Tag verteilt traf man bekannte Gesichter beim Kaffee, ging gemeinsam Abendessen, schaute sich die Offiziersvorstellung und die Show an und versackte am späteren Abend gemeinsam in der Anytime Bar. Wäre doch schön, wenn das für den Rest der Reise so weitergeht.

Und dann war auch irgendwann das Schaukeln weg.

Montag, 11. März 2019 - Spaziergang durch Haugesund

Es war wie vor 15 Jahren (nur drei Decks höher): Nach einer glücklicherweise weniger schaukligen und somit durchgeschlafenen zweiten Nacht wurde ich um kurz nach 7 buchstäblich wachgerüttelt. Die cara legte in Haugesund an und die Bugstrahlruder brachten wie immer das ganze Schiff zum Beben. Eigentlich braucht man hier an Tagen, wo morgens irgendwo an- oder abgelegt wird, gar nicht unbedingt einen Wecker. Zum Beobachten des Ein- oder Auslaufens wäre es (wie im heutigen Fall) dann natürlich immer zu spät. Aber das war auch gar nicht eingeplant.

Nach einem gemütlichen Frühstück ging es dann in netter Begleitung (ein Ergebnis des Treffens vom Vortag) mit dem kostenfreien Hafenshuttle in Richtung Innenstadt und von dort zu Fuß dann ca. 2 km weiter zum Haraldshaugen, dem Hügel auf dem angeblich König Harald begraben liegt und 1872 das Nationalmoment zu Ehren der Unabhängigkeit Norwegens errichtet wurde. Bei strahlendem Sonnenschein ging es dann so lange wie möglich am Wasser entlang zurück in Richtung Stadt und Shuttle, mit dem wir dann wieder zurück zum Schiff fuhren.

Dort angekommen fing es an zu schneien. Nicht lang, aber doch recht großflockig. Für einige Crewmitglieder war es der allererste Schnee in ihrem Leben und einer nach dem anderen gingen sie nach draußen und es war schön, ihre Freuden und auch ihr Staunen über dieses für uns ganz normale Wetterphänomen zu sehen.

Die Wolken verzogen sich dann erst einmal wieder und der Himmel brachte rechtzeitig zum Auslaufen wieder ein paar Sonnenstrahlen hervor. Beim Ausharren für’s Filmen und Fotografieren wird mir, auch warm eingepackt, recht frisch zumute. Und es wird ja nur noch frischer auf dieser Reise… Morgen erst einmal wieder ein Seetag. Es wird wieder schauklig, hat Kapitän Hanjo Müller verlauten lassen.

Dienstag, 12. März 2019 - 2. Seetag, auf dem Weg nach Bodø

Kapitän Hanjo Müller hatte nicht zu wenig versprochen: Es schaukelt. Sogar ein bisschen mehr als noch am ersten Seetag. Das schöne: alle, ich selbst eingeschlossen, haben sich sichtlich an das Schaukeln gewöhnt, genießen warm eingepackt mit Buch und Decke die zugige Seeluft oder setzen in der Lambada-Bar (oder dem „Vorhof“ des Calypso-Restaurants – es ist eine Frage der Perspektive) mit der Hilfe von lieben Menschen ein gerade erst beim Filmmusikquiz gewonnenes 500-Teile-AIDA-Puzzle mit der aura in Manhattan als Motiv zusammen. Zwei Stunden, acht Leute – fertig. Nicht schlecht!
500 Teile - 2 Stunden! AIDAaura in Manhattan

Abends stand dann noch ein Highlight an: Die Überquerung des Nordpolarkreises! Nachdem das Wetter den ganzen Tag über mit Wind, Regen und Schaukelei eher nicht nach Party auf an Deck aussah, so wurde sich um 22:30 Uhr entschieden, den Witterungen dennoch auf dem Pooldeck zu trotzen. Geplant war, den magischen … nördlichen Breitengrad gegen 00:00 Uhr zu erreichen und tatsächlich überquerten wir um kurz vor Mitternacht mit lautem Typhon, großer Party und unter Einreißen eines spontan gespannten Absperrbands auf dem Pooldeck den Nordpolarkreis. Es wurde noch ein wenig getanzt und die Party anschließend in die Anytime-Bar verlagert. So ging ein gemütlicher Seetag noch recht ausgelassen zu Ende.

Auch wenn die Chance auf Polarlichter nun um einiges höher ist, so bestand in der ersten Nacht nördlich des Polarkreises noch keine Sorge, irgendetwas zu verpassen, denn der Wind nahm nach einer freundlichen Mitternachtspause doch wieder zu, ohne merklich am Wolkenteppich zu schieben. Sollte sich was ergeben, so versprach der Kapitän auch zu nächtlicher Zeit einen Weckruf in die Kabinen zu schalten. Ob man sich dann die Mühe macht, aus dem Schlafanzug wieder in den Skianzug zu schlüpfen, muss wohl jeder mit sich selbst ausmachen…

Mittwoch, 13. März 2019 - Bodø… oder auch nicht…

Nach etwas mehr als sechs Stunden Schlaf und weniger durchgerüttelt als erwartet ging es um halb 10 zum gemütlichen Frühstück im Calypso-Restaurant. Da wir bereits in der Anfahrt auf den Anleger in Bodø waren, klapperten Gläser und Besteckständer freudig vor sich hin, sah man schon ein wenig Stadt und Hafen und näherte sich der Pier. Die cara drehte… und fuhr dann wieder raus. Zu windig um gefahrenfrei in Bodø anzulegen. Es gab eine Durchsage von Kapitän Hanjo Müller, der um Verständnis bat und für den nun zusätzlichen Seetag ein wenig zusätzliches Programm versprach.

Und dass AIDA schnell im umplanen ist, hat man hier wieder gemerkt: Es wurde schnell ein Brunch in der AIDA-Bar aufgebaut, es gab ein paar mehr Programmpunkte im Entertainment-Tagesverlauf und auch das Geld für meinen über AIDA gebuchten und nun ausgefallenen Ausflug zum Saltstraumen wurde binnen weniger Stunden dem Bordkonto gutgeschrieben. Solche Momente sind es, die mich doch ab und an dazu bewegen, Ausflüge über AIDA und nicht extern zu buchen. Denn dort ist nur selten garantiert, dass man bei Nichtanlaufen eines Hafens für den dadurch ausgefallenen Ausflug sein Geld zurückbekommt.

So fuhr die cara nun langsam nach Tromsø hoch. Entschleunigung war Programm, zum einen da wir noch auf einen nun früher nötigen Lotsen warten mussten und nun (fast) alle Zeit der Welt hatten, durch die Inselgruppen nach Tromsø zu fahren um dort dann bereits um 8 Uhr morgens und nicht erst 16 Uhr am Nachmittag einzulaufen. Ich war gar nicht so böse, hatte ich doch bis auf die ausgefallenen Eindrücke eigentlich nichts verloren und im Gegenzug einen halben Tag in Tromsø dazugewonnen!

Donnerstag, 14. März 2019 - Tromsø Tag 1: Auf der Jagd nach dem Polarlicht

Morgens um 8 Uhr kamen wir also nun bereits in Tromsø an. Es war verhangen, aber man sah schon, dass die Sonne kräftig versuchte, gegen die Wolken anzuscheinen und sie wegzuschieben. Sollte es vielleicht nun endlich klappen mit den Nordlichtern?

Mit zwei (extern gebuchten) Ausflügen ist dies mein durchgeplantester Anlauf auf dieser Reise, aber dank des hinzugewonnenen halben Tages gab es nun auch die Möglichkeit, Tromsø ein bisschen zu Fuß zu entdecken. In einer größeren Gruppe zogen wir nach dem Frühstück los, über die große (und zu Fuß gefühlt endlos lange) Brücke auf die andere Seite der Stadt und dann mit der Seilbahn hoch auf den Fjellheisen. Es ist wunderbar verschneit und da die Sonne sich nun endgültig durchgekämpft und einen tiefblauen Himmel hervorgezaubert hatte war kam kurz das Gefühl auf, dass ich mich vielleicht sogar ein bisschen zu warm angezogen hatte. Oben auf dem Berg angekommen war ich jedoch sehr froh über die 4 Schichten und die dicken Winterschuhe. An einen Winter, wie er mir dort oben auf dem Berg begegnete, kann ich mich nicht so wirklich erinnern. Es ist alles schneeweiß, der Schnee ist trocken und es knirscht wunderbar unter den Schuhen. Die Aussicht auf Tromsø und natürlich auch die cara ist sensationell – wirklich ein wahrgewordener Wintertraum! Wäre da nicht der große Wunsch, die Polarlichter zu sehen, hätte sich die Reise allein schon für diesen Ausblick und dieses Wintergefühl gelohnt.

Wieder unten angekommen geht der Weg zur Eismeerkathedrale, eine schlichte Kirche deren äußerer Form wohl diverse Inspirationsquellen zugrunde liegen: vielleicht erinnert sie an aufgeschichtete Eisschollen, oder ein Samizelt oder auch eine Stockfischhalterung. Vor allem das große bunte Altarfenster ist etwas ganz Besonderes.

Über die Brücke (nun kommt sie einem auch nicht mehr ganz so endlos vor) geht es zurück in Richtung Schiff. Denn es wartet noch ein Ausflug, gebucht bei Scan Adventure: die Polarlichtsafari!

Leider hatte es sich im Laufe des Nachmittags wieder zugezogen und es machte sich eine gewisse Skepsis ob der Sichtbarkeit der Polarlichter breit. Aber wozu bucht man eine Polarlichtsafari mit Profis? Die werden es schon wissen – hoffentlich…

Nach einer kurzen Stärkung im Marktrestaurant – wer weiß, wann ich wieder am Schiff bin? – geht es um 19 Uhr in einem 13er Bus auf in Richtung Süden, wo es wohl eine Wolkenlücke geben soll. Und tatsächlich! Nachdem einige sie schon aus dem Bus gesichtet hatten und wir dann endlich einen Platz zum Parken gefunden hatten, konnten wir am sternenklaren Himmel eine wunderschöne, tiefgrüne, für ein paar Momente auch lila-weiße, tanzende Aurora borealis erleben. Sogar eine Nordlichtkrone, bei der die Partikel in der Atmosphäre wahrlich eine Farbexplosion am Himmel auslösen, war uns vergönnt. Wenn die Lichter stark genug sind kann man sie wunderbar mit bloßem Auge erkennen und auch tanzen sehen. 

Die Kamera macht natürlich alles noch schöner und es gelang mir Gott sei Dank auch, ein paar schöne Fotos zu schießen. Aber man muss das vor allem erst einmal auf sich wirken lassen. Bei allen physikalischen, chemischen und astronomischen Erklärungen, die es für dieses Phänomen natürlich gibt, sind Nordlichter doch ein unwirkliches und unfassbar schönes Ereignis, das man so richtig erst glauben kann, wenn man es tatsächlich gesehen hat.

So eine gute halbe Stunde hielt das Spektakel an, dann war Pause. Wir wechselten noch einmal den Ort, aber auch da passierte dann nichts mehr. Aber das was wir gesehen haben, war es auch nicht stundenlang, war grandios. Beseelt und ein bisschen kaputt geht es wieder zurück zum Schiff und wir kommen gegen 1 Uhr nachts wieder an. Was für ein Tag!

Freitag, 15. März 2019 - Tromsø Tag 2: Ausflug zur Insel Sommarøya

Nach dem wunderbaren Polarlichterlebnis aus der letzten Nacht stand auch der zweite Tag in Tromsø im Zeichen der norwegischen Natur. Im Ausflug zur Sommerinsel Sommerøya ging es fast mehr um den Weg dorthin als die kleine Sommerinsel selbst. Zu elft plus Reiseführerin und Fahrer waren wir wie in der Nacht zuvor in einem schwarzen Kleinbus unterwegs und fuhren von der AIDA in Richtung Westen zur Insel.

Auf dem Weg dorthin hielten wir buchstäblich überall dort, wo es besonders schön war. So konnten wir die einmalige Natur der Insel erleben: ihre schneebedeckten Berge, die Fjorde mit unglaublich klarem Wasser, die Fauna (wir sahen 6 Elche und 4 Rentiere auf dem Weg!) und auch das heute wieder gnädige Wetter. Es war ein rundherum schöner Ausflug!

Nachmittags wieder in Tromsø angekommen besuchten wir noch die Ølhallen. Dort kann man das Bier der ehemals nördlichsten Bierbrauerei der Welt, Mack, genießen. Die Verkostungsbretter mit jeweils fünf Sorten in 0,2er Gläsern sind sehr zu empfehlen!

Um 20 Uhr verließen wir dann Tromsø. Das Wetter wurde wieder etwas ungemütlicher, so dass sich nur wenige an Deck versammelten um das Auslaufen und die Fahrt durch die Fjorde zu verfolgen. Auch ich zog es tatsächlich vor, Abendessen zu gehen. Nordlicht-Angst brauchte in dieser Nacht auch niemand zu haben: Es war so bewölkt, dass an Aurora borealis nicht zu denken war. Hoffentlich dann morgen in Alta!

Samstag, 16. März 2019: Polarlicht-Jackpot in Alta

In aller Frühe legt AIDAcara mit einem erneuten Wachrüttelmoment in Alta an. Nach einem entspannten Frühstück geht es bei strahlendem Sonnenschein mit einem kleinen Trüppchen auf eigene Faust in Richtung Stadt. Im Hafen gibt es einen kostenfreien Shuttle-Service, der uns zur Touristeninformation in Alta bringt. Von dort aus sind es nur ein paar Gehminuten in die Innenstadt. Wir sehen die Nordlichtkathedrale, den kleinen Markt, auf dem es Fell- und Wollprodukte aller Art (teuer) zu kaufen gibt, und schauen uns schöne Eisskulpturen auf der anderen Seite des Marktplatzes an.

Zufällig findet gerade, als wir uns in der Stadt befinden, der Zieleinlauf von zwei Hundeschlitten statt. Zufällig allerdings vor allem für mich und unsere kleine Ausflugsgruppe, denn einige Miturlauber schienen auf diesen Moment recht vorbereitet und verfolgten die beiden Schlitten über das Internet. Es waren die letzten beiden einlaufenden Schlitten einer längeren Reise und trotzdem war es, als hätten sie gewonnen. Haben sie auch – wenn schon nicht das Rennen so doch die Herzen aller Zuschauer. Die Hunde waren kaputt und freuten sich auf ein Stückchen Fleisch, ein paar Kuscheleinheiten oder einfach nur, endlich die Augen zumachen zu können. Und das schönste daran? So kamen auch wir alle, die keinen Husky-Ausflug gebucht hatten, noch auf unsere Schlittenhundekosten!

Danach fahren wir mit dem Shuttle-Bus wieder zurück zum Schiff. So richtig viel zu sehen gibt es in der Stadt nicht, die im Zweiten Weltkrieg komplett zerstört und in moderner Architektur wiederaufgebaut wurde. Aber das stört uns nicht wirklich, denn das Zauberwetter macht vor allem Hoffnung auf das, weswegen wir hauptsächlich hier sind: Nordlichter!

Bei den Nordlichtausflügen hatte ich mich für Tromsø entschieden und für Alta nichts gebucht. Während also die eine Hälfte der Passagiere mit über AIDA oder auch separat gebuchten Ausflügen in diverse Camps und verschiedene dunkle Ecken aufbrach, blieb ich mit der anderen Hälfte an Bord der cara und harrte der Aurora. Und kurz nach 21 Uhr kam sie tatsächlich – und wie! Zunächst ein wenig zaghaft und dann über die nächsten 90 Minuten mit voller Kraft und in allen Farben, tanzend, wieder als Nordlichtkrone, in alle Himmelsrichtungen. Wer nicht draußen wartete und auf die anfangs der Reise ja versprochene Durchsage hoffte, verpasste leider schon einiges, denn ebendiese Durchsage kam sehr spät und dann war auch nur ganz verhalten von „leichten Erscheinungen“ die Rede – da waren sie schon längst zu beiden Seiten des Schiffes zu sehen. Es dauerte leider auch ein wenig, bis an Deck die Lichter ausgemacht wurden, um das Fotografieren und Genießen erleichtern. Das tat dem ganzen Erlebnis aber Gott sei Dank keinen Abbruch und das Naturschauspiel war sogar noch einmal beeindruckender als in Tromsø!

Als Aurora dann eine Pause einlegt, geht es zum Aufwärmen in die Anytime Bar. Sie lässt sich noch einmal blicken, mein Elan mich noch einmal für Fotos und Videos rauszustellen hält sich jedoch in Grenzen und die Wärme der Bar ist zu verlockend. Gibt es so etwas wie Polarlicht-Sättigung? 😉 Da wir bis zum nächsten Morgen in Alta liegen, freue ich mich über eine ruhige und schüttelfreie Nacht.

Sonntag, 17. März 2019: Ausfahrt aus Alta und Seetag

Da für 10 Uhr das Auslaufen anstand, ging es etwas zeitiger als die Tage davor zum Frühstück und anschließend raus zur Calypso-Bar hinter dem Calypso-Restaurant auf Deck 9. Dann kam die Durchsage des Kapitäns: Wir laufen 20-25 Minuten später aus, da wir noch auf ein verspätetes Flugzeug warten. AIDAcara liegt im 90°-Winkel zur Landebahn des Flughafens von Alta und nun warten wir gespannt am Heck des Schiffes auf das Flugzeug, welches dann wie angekündigt um 10:20 Uhr am Horizont auftaucht und sicher auf der frisch enteisten Landebahn aufsetzt. Und schwupps setzen wir uns in Bewegung. Wie immer unter heftigem Ruckeln und mit der bekannten Langsamkeit (also gar nicht mal so „schwupps“) dreht sich die cara aus dem Hafen raus. Gut, dass wir gewartet haben. 😉

Wir genießen die wunderschöne Ausfahrt. Länger als eine Stunde hält es aber kaum jemand an Deck aus – auch ich nicht – da es wirklich sehr, sehr kalt und auch ein bisschen ungemütlich ist. Bis zum späten Nachmittag haben wir noch Land in Sicht und es gibt sogar einen schönen Sonnenuntergang, den aber nur die Mutigen – ich wieder nicht – an Deck genießen. Der Tag klingt bei ein paar Spielerunden, später mit Silvias Boulevard im Theater und dann mit der „Wunschbox“ in der Anytime Bar entspannt aus.

Montag, 18. März 2019: Sortland mit „Kreuzfahrt in der Kreuzfahrt“

Pünktlich 8 Uhr hat AIDAcara in Sortland festgemacht und wie immer auch mich geweckt. Es herrscht wieder Kaiserwetter und so ist die Vorfreude auf das anstehende Tagesprogramm riesig! Bereits in der Facebook-Gruppe zu dieser Reise hatte sich auf Initiative einer Mitreisenden ein größeres Grüppchen zusammengefunden, um heute eine kleine „Kreuzfahrt in der Kreuzfahrt“ zu unternehmen. Denn: Um halb 1 legte die „Nordlys“ der Hurtigruten an, die sich bereits um 13 Uhr wieder auf den Weg zu ihrem nächsten Stop machte. Da dieser nur 75 Minuten Schiffsminuten entfernt in Stokmarknes liegt und es von dort einen Linienbus zurück nach Sortland gibt, begeben wir uns also an Bord der „Nordlys“, um einmal das ganz klassische Hurtigruten-Feeling zu erleben.

Es ist beeindruckend, wie schnell und wendig diese Schiffe manövrieren können. Ich positioniere mich am Heck, um die ganze Fahrt im Video zu begleiten und mir nichts, dir nichts haben wir uns (verhältnismäßig ruckelfrei) um 180° gedreht und haben nun die cara direkt vor uns – und entfernen uns von ihr. Schon ein komisches Gefühl, aber es ist ja alles gut geplant. 😉

Die 75 Minuten Fahrt bis Stokmarknes sind unheimlich schön – rechts und links schneebedeckte Berge, Fjordeinfahrten und natürlich das Kaiserwetter. Die Sonne wärmt sogar schon ein bisschen. In Stokmarknes selbst gibt es dann leider nicht so wahnsinnig viel zu sehen. Das Hurtigrutenmuseum ist dort angesiedelt und mit der alten „Finnmarken“ steht auch ein Museumsschiff dort. Dies ist aber leider gerade einigen Restaurierungsarbeiten unterworfen und ohne die Möglichkeit, uns das Schiff anzuschauen, macht das Museum leider nicht viel Sinn. Immerhin ergibt sich ein schönes Fotomotiv unter der alten „Finnmarken“, getreu dem Zitat aus „Findet Nemo“: Woah! Sie hat’s Bo ogfosst.

Nach einer kurzen Runde durch das wie schon erwähnt nicht so wahnsinnig beeindruckende Örtchen bringt uns der Linienbus in weniger als 30 Minuten zurück nach Sortland. Wir bummeln von der Bushaltestelle zurück zum Schiff. Viel Zeit ist gar nicht mehr, denn 17:30 Uhr heißt es schon „Alle Mann an Bord“. Nach einem zeitigen Abendessen geht es ins Theater. Dort beglückt uns zunächst der „maritime Gästechor“ der AIDAcara unter der Leitung von Entertainment-Managerin Silvia Minardi, bevor dann Gastkünstler Mario Richter mit seinen Zauber- und Gedankenlesekünsten die versammelte Zuschauerschar beeindruckt. Tolle Show!

Dienstag, 19. März 2019: Seetag… und es schaukelt wieder!

Am heutigen Seetag ist nicht viel passiert, denn wir haben wieder Seegang und das nicht zu knapp. Die Abendshow wurde abgesagt, es gab Sicherheitsdurchsagen und mich hat es dann leider viel zu früh auf die Kabine verschlagen. Die Hoffnung, das ganze einfach „wegzuschlafen“, wurde leider auch jäh enttäuscht. Es ging die ganze Nacht rauf und runter und rechts und links. Ganz ehrlich? Innenkabine auf Deck 7 am Bug des Schiffes ist für Routen wie diese, auf denen durchaus mal mit Seegang zu rechnen ist, nicht wirklich zu empfehlen. Wenn es wenigstens nur das Schaukeln wäre – es ist vor allem das Stampfen, das den Bug aller paar Wellen gefühlt im freien Fall ins Wasser knallen lässt.

Mittwoch, 20. März 2019: Trondheim

Nach einer wie schon gesagt stürmischen, welligen und vor allem schlaflosen Nacht kommen wir um 8 Uhr in Trondheim an. Wahrscheinlich hat es mich ab der Einfahrt in den Trondheimfjord in den frühen Morgenstunden dann doch kurz ins Land der Träume verfrachtet, da mich das altbewährte Rütteln des Schiffes tatsächlich weckt! Aber ausgeschlafen geht anders…

Es geht schnell zum Frühstück, denn viel Zeit bleibt nicht: Wir liegen nur sechs Stunden in Trondheim. Immerhin liegen wir mehr oder weniger direkt an der Stadt, so dass der Weg nicht weit ist. Das Wetter ist sehr durchwachsen und vormittags regnet es freudig auf uns herab. Das Highlight heute: Der Nidarosdom, der bis Anfang des 20. Jahrhunderts die Krönungskirche Norwegens war. 110 Kronen (rund 11 EUR) kostet der Eintritt und dann ist nicht einmal Fotografieren erlaubt. Aber es lohnt sich, denn der Kirchraum ist beeindruckend! Und ich bin nicht die einzige, die es sich nicht verkneifen kann, doch ein paar Fotoimpressionen festzuhalten.

Auf dem Weg zurück zum Schiff verkrümelt sich der Regen und macht Platz für den einen oder anderen Regenbogen. Die Ausfahrt aus dem Trondheimfjord ist noch schön ruhig, das Wetter jedoch weiter unbeständig, weshalb der für das Auslaufen geplante Wintermarkt an Deck abgesagt wird. Und sobald wir aus dem Fjord raus sind, geht es mit der Schaukelei weiter. Ich gehe zeitig ins Bett, auch wenn wieder ersichtlich wird, dass an Schlaf nicht wirklich zu denken sein wird…

Donnerstag, 21. März 2019: Bergen bei Sonne!

Bereits 2010 war ich mit der AIDAblu in Bergen. Damals hatten wir jedoch einen Ausflug zum Hardangerfjord gemacht und außer ein paar Impressionen aus dem Bus und natürlich beim Auslaufen nicht wirklich viel von Bergen gesehen. Daher war die Freude groß, hier wieder herzukommen und mir nun die Stadt ein wenig genauer anschauen zu können.

Die Nacht war leider wieder alles andere als angenehm und nachdem ich gestern im regnerischen Trondheim schon von Zahnschmerzen „geplagt“ war (bei mir ein sicheres Anzeichen für eine einsetzende Erkältung), kam nun auch noch Husten dazu. Die Immunkräfte, obwohl eigentlich die ganze Reise über fleißig und vorsorglich unterstützt, lassen aufgrund des Schlafentzugs leider zusehends nach. Aber immerhin ist es erst gegen Ende der Reise und seltsamerweise genau in dem Moment, wo es nach und nach wieder wärmer wird, passiert.

Beim Frühstück schaukelt es anfangs noch, aber mit der Einfahrt in die Fjorde gegen 10 Uhr ist es so, als hätte einer einen Schalter umgelegt. Ich genieße zunächst die Einfahrt, lege mich dann aber noch einmal ein Stündchen hin, um ein wenig Energie zu tanken. Um 13 Uhr hat die cara dann festgemacht und mit vielen anderen zusammen geht es schnell von Bord, da uns auch hier wieder nur fünfeinhalb Stunden für den Landgang zur Verfügung stehen.

Bergen ist ja bekanntlich eine der regenreichsten Städte Europas und so kommt es fast einem Lottogewinn gleich, dass wie schon bei meinem Besuch 2010 die Sonne zusehends gegen die durchaus vorhandenen Wolken gewinnt! Daher wagen wir einen Ausflug auf den Fløyen, Bergens Hausberg. Wir fahren mit der berühmten Standseilbahn und genießen die sonnige Aussicht auf die Stadt und die sie umgebenden Berge, Fjorde und Brücken. Dort oben gibt es auch einen Trollwald, in dem die kleinen Gestalten in den verschiedensten Formen und Positionen aus den Baumstämmen des Waldes geschnitzt zu finden sind. Niedlich!

Auch wenn es vom Fløyen einen wunderschönen Wanderweg zurück nach unten in die Stadt gibt, entscheide ich mich aufgrund der angeschlagenen Gesundheit auch für den Rückweg wieder für die Zahnradbahn. Unten angekommen schauen wir uns die wunderschönen Holzhäuser des Viertels Bryggen an. Die Architektur ist beeindruckend und die Durchgänge, Treppen, traditionellen Handwerksläden und vor allem die Ruhe der Hinterhöfe laden zum Verweilen und Staunen ein.

So langsam bewegen wir uns wieder in Richtung Schiff, denn abgesehen davon, dass um 18.30 Uhr eh wieder alle an Bord sein müssen, erwartet uns zu ebendieser Uhrzeit noch ein ganz besonderes Reisehighlight: die Kitchen Party im Selection Restaurant!

2017 von Chef de Cuisine Danilo Schulz ins Leben gerufen, der uns auch auf dieser Reise selbst bekocht, haben sich die Kitchen Parties an Bord der drei kleinen Selection-Schiffe längst zum Kultklassiker entwickelt. Auf unserer Reise gibt es aufgrund der großen Nachfrage sogar zwei davon – die heutige ist die zweite. Die Küchentüren sind an diesem Abend also ausnahmsweise geöffnet, es wird alles vor unseren Augen zubereitet und angerichtet. Es wird nicht serviert, sondern wer etwas essen möchte holt es sich aus der Küche und kann es, wenn er möchte, an einem der hingestellten Stehtische sogar direkt in der Küche verzehren. Das Menü liest sich hervorragend und genau so schmeckt es auch! Man kann so viel essen, wie man möchte oder kann, in welcher Reihenfolge auch immer und wie oft auch immer. 

Die Stimmung und Atmosphäre im neu gestalteten Selection-Restaurant der cara ist außergewöhnlich, es gibt Livemusik der Sea Band und auch die Köche greifen gekonnt zum Mikrofon oder zur Gitarre. Einfach nur grandios und unbedingt allen zu empfehlen. Der Preis liegt (derzeit) bei 52,50 EUR, der Speisen und (ausgewählte) Getränke umfasst und gerade angesichts der hervorragenden Qualität und Kochkünste von Danilo Schulz und seiner Mannschaft absolut gerechtfertigt ist! 

Die wunderschöne Fjordausfahrt mit feurigem Sonnenuntergang macht alles nur noch viel schöner. Glücklich, gut satt und aus Vernunft ohne Umweg über die Anytime Bar geht es danach ins Bett.

Freitag, 22. März 2019: Seetag mit Nebel aber ohne Seegang!

Ich habe geschlafen! Wirklich besser geht es mir nicht, aber immerhin konnte ich endlich mal wieder durchschlafen. So lasse ich auch den Seetag ruhig angehen, der eh schon ganz im Zeichen des drohenden Abstiegs von der cara steht.

Nach dem Vortrag über Eisbären des Premiumlektors Klaus Kiesewetter werden im Theater die „Unvergesslichen Momente“, also der Reisefilm gezeigt. Mit knapp 90 Minuten ist er sogar recht lang und – Kompliment an die Filmcrew! – sehr schön geworden. Entgegen meiner Erwartung (und sonstigen Gewohnheit) lasse ich mich tatsächlich zum Kauf verleiten und freue mich darauf, ihn mir zuhause noch einmal in Ruhe anzuschauen. Und trotzdem werde ich wie nach jeder Reise auch selbst aus meinem Video- und Bildmaterial ein Filmchen zusammenstellen. Und ganz ehrlich, liebe AIDA Cruises, über den mit 70 EUR sehr hoch angesetzten Preis solltet ihr echt noch einmal nachdenken!

Am Nachmittag lege ich mich noch einmal kurz hin und packe dann meine Koffer. Ganz schön schweißtreibend, wenn man nicht gut drauf ist. Und warum zur Hölle geht jetzt wieder alles viel schwerer zu, obwohl außer des gewonnen Puzzles, des Reisefilms und der gesammelten AIDAheutes eigentlich nichts hinzugekommen ist??

Abends dann gibt es im Marktrestaurant mit der Reisetorte und den Obstschnitzereien die beliebten Reiseende-Klassiker zu bestaunen. Im Theater wird die wegen Seegangs zuvor abgesagte „Selection Show“ spontan zur Farewell-Show umfunktioniert und die schöne Mischung aus Beiträgen des Showensembles und der Crew, wie immer moderiert von Entertainment Managerin Silvia und Hotelmanager Stefan, sorgt für schöne Momente, die einem noch lange in Erinnerung bleiben werden. Auch untereinander in den wunderbar neu gefundenen Gemeinschaften heißt es nun Abschied nehmen. Es war eine wunderschöne Zeit und vieles davon war umso schöner, weil man es mit gemeinsam mit neuen Freunden erlebt hat. Und so geht aller Erkältung zum Trotz der letzte Abend bis nach Mitternacht, stets begleitet vom Nebeltyphon der cara.

Auf der Kabine angekommen, stelle ich nur noch meine Köfferchen raus und begebe mich für die letzte Nacht in mein nicht mehr schaukelndes Doppelbett.

Samstag, 23. März 2019: Ankunft in Hamburg und zurück nach Hause

Etwas später als wie geplant 6 Uhr rüttelt mich die cara ein letztes Mal wach. Ich drehe mich aber noch mal um, bis der 8 Uhr-Wecker klingelt. Um 9 Uhr müssen alle aus der Kabine sein und so schaue ich, dass alles verstaut ist und bewege mich dann ins Calypso-Restaurant für ein letztes gemeinsames Frühstück in schon nicht mehr ganz so großer Runde. Um halb 11 geht es von Bord und bequem mit dem gebuchten AIDA Shuttle zum Hamburger Hauptbahnhof. Und dann ist nach 14 Tagen eine wunderschöne, außergewöhnliche und leider wie immer viel zu kurze Reise leider schon wieder zu Ende…

Wer überlegt, diese Reise zu machen, dem kann ich nur sagen: UNBEDINGT! Ein umfassender Rückblick zum Schiff, zur Reise und dergleichen folgt noch. Jetzt muss ich erst einmal wieder gesund werden…

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