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AIDAstella hat keinen Maschinenschaden

Fake News: AIDAstella hat keinen Maschinen- oder Antriebsschaden

Einige „Blogger“ berichteten in den letzten Tagen ohne jegliche Grundlage oder Fakten zur Echtheit der Meldung von einem Maschinenschaden der AIDAstella. Hierbei handelt es sich jedoch eindeutig um eine Falschmeldung, es gibt keinerlei Schäden an den Maschinenanlagen der AIDAstella, diese ist vollumfänglich funktionstüchtig.

AIDAstella musste eine Nacht länger im Hafen vom La Palma verweilen, das ist korrekt, es gab auch einen Defekt, allerdings war dieser weit von der Maschinenanlage entfernt und hatte mit deren Funktion auch nichts zu tun.

AIDA beorderte einen Experten nach La Palma, dieser hatte ein wichtiges Ersatzteil im Gepäck. Mit diesem soll der Defekt behoben werden, was bis zum Samstagabend auch erfolgte, sodass AIDAstella den Hafen letztlich auch verlassen konnte.

Bei dem defekten Bauteil an Bord handelte es sich um ein Elektronik-Bauteil, das nicht mit der Maschine in Verbindung steht, die Maschine war zu keiner Zeit eingeschränkt funktionsfähig.

AIDAstella hätte auch ohne das Bauteil weiterfahren können, allerdings ist es durchaus sinnvoll Dinge zu ersetzen, wenn sie defekt sind und der Allgemeinheit dienen, was in diesem Fall passiert ist. Man kann AIDA immer viele Dinge vorwerfen, wenn es jedoch um die Sicherheit von Passagieren, Crew und Schiff geht, sind sie mehr als penibel.

AIDAstella ist wieder auf Kurs, es gab ein Sonderausflugsprogramm in La Palma – die Stimmung an Bord ist ungetrübt gut. Die Gäste sind sich durchaus bewusst, dass es Eventualitäten gibt, die eine Reise beeinflussen können.

Ich kann immer wieder nur empfehlen, genau darauf zu achten, woher man seine Informationen hernimmt, denn zu viele „Freibier-Blogger“, wie ich sie gerne mal nach solchen Meldungen nenne, setzen häufig Nonsense ins Digitale-Land. Die aktuelle Fake-News über AIDAstella beruht auf keinerlei Fakten und ist grundsätzlich falsch. Leider ist es in einer Vielzahl von Branchen zu beobachten, dass oftmals versucht wird, über Fake-News Traffic zu generieren. Dieser Traffic bringt den Publishern dieser Fake News zumeist gar kostenfreie Reisen oder andere Vorteile ein. Wer Fake-News ins Leben ruft, tut dies ohne Blick auf den Schaden Marktes, den er damit hervorruft.

Es handelt sich um geschäftsschädigende Aussagen, deren Tragweite sind die Publisher sich scheinbar gar nicht bewusst. Da kann man nur hoffen, dass die Reedereien auch mal agieren und sich ein solches Verhalten nicht weiter bieten lassen, das hat mit journalistischer Sorgfaltspflicht rein gar nichts mehr zu tun.

Hunderte Gäste bekommen bei solchen Meldungen fast einen Herzinfarkt, die Einen weil sie an Bord sind, die Anderen weil sie das Schiff gebucht haben. Obendrein werden die Fake-News sinnlos weiter verbreitet, die Hotlines überschlagen sich, auch bei uns laufen die Postfächer voll mit der großen Frage was denn da an Wahrheitsgehalt dran ist.

Wenn Schiffe einen Maschinenschaden haben, dann wird das auch ordentlich von den Reedereien kommuniziert. AIDA hatte auf der Weltreise kurzzeitig ein größeres technisches Problem, dieses wurde auch öffentlich kommuniziert – also immer als Tipp: Schenkt nicht Jedem der in der Lage ist ein paar Buchstaben ins Netz zu jagen euer vollstes Vertrauen, hinterfragt die Meldungen durchaus einmal und checkt das auch gegen andere Meldungen, dann kommt ihr der Wahrheitsfindung schnell ein großes Stück näher.

In diesem Sinne: Habt einen schönen Sonntag, liebe Grüße aus dem Oman von Bord der AIDAprima.

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