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AIDAprima im Visier der Demonstranten?

AIDAprima von Demonstration in Kiel betroffen

Am Samstag wird es in Kiel erneut zu einer Demonstration kommen. Diesmal wird auch ein Schiff der Kussmundflotte betroffen sein.

Wer sich als Kreuzfahrer an den Pfingstsonntag 2019 zurückerinnert, der wird mit Sicherheit auch an die Demonstration der Aktivisten in Kiel denken. Diese verhinderten auf Biegen und Brechen das Auslaufen der MS Zuiderdam von der Holland America Line. Das Kreuzfahrtschiff konnte erst mit sechs Stunden Verspätung auslaufen. Die Aktivisten fuhren unter anderem mit kleinen Booten vor den Bug der MS Zuiderdam und belagerten zusätzlich stundenlang einen Baukran. 

Am kommenden Samstag soll es erneut zu einer Demonstration in Kiel kommen. Diesmal wurde sie angemeldet und durch das Kieler Ordnungsamt auch bestätigt. Auch diesmal richtet sich die Demonstration gegen die Kreuzfahrtschiffe. Diesmal wird sich allerdings nicht nur ein Kreuzfahrtschiff im Hafen von Kiel befinden, sondern gleich drei. Neben AIDAprima werden auch die Mein Schiff 1 und die MSC Meraviglia im Hafen von Kiel festmachen. 

Die AIDAprima wird zwischen 08.00 Uhr und 18.00 Uhr in Kiel liegen, die MSC Meraviglia zwischen 07.00 Uhr und 19.00 Uhr und die Mein Schiff 1 von TUI Cruises zwischen 06.30 Uhr und 19.00 Uhr. 

Mit den drei Schiffen werden die Reedereien insgesamt rund 12.000 Menschen in die Stadt bringen. Da Kiel hier als Wechselhagen genutzt wird, kommen weitere rund 12.000 zum Einschiffen in die Stadt. 

Die Demonstration soll diesmal bereits am Hauptbahnhof beginnen. Der angemeldete Start des Protests ist um 13.00 Uhr. Von dort aus bewegen sich die Demonstranten planmäßig zu zwei Reisebüros und im Anschluss an den Ostseekai. Der geplante Start ist am Hauptbahnhof, um die Anreisenden abzufangen und sie in Gespräche zu verwickeln. Hier wird die Polizei bereits vor Ort sein, denn ein solches Vorhaben neigt bereits dazu, ein größeres Eskalationsrisiko zu bilden. 

Obwohl die Demonstrationen diesmal keine Blockierungen vorsehen, ist man am Seehafen vorsichtiger geworden, allerlei Daten zu den Anläufen der drei Schiffe wurden offline genommen, da es trotz der Aussagen der Demonstranten vereinzelt ausschreitende Mitglieder des Protests geben könnte. 

Die Gerüchte, dass AIDAprima aufgrund des Protests umrouten könnte, werden von der Reederei selbst dementiert. Man vertraue auf den Hafen und die örtlichen Behörden, so heißt es in Rostock. 

Durch die Anmeldung der Demonstration ist auch auszuschließen, dass es erneut zu einer Blockade eines Schiffes kommt. Die Behörden und auch der Seehafen haben aus dem vergangenen Pfingstsonntag gelernt haben und alles dafür tun, dass die Kreuzfahrten planmäßig beendet und begonnen werden können. 

 

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