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AIDAaura - Crewmitglied wurde verhaftet

AIDAaura Crewmitglied in Warnemünde verhaftet

Ein Crewmitglied der AIDAaura wurde gestern bei ihrem Aufenthalt in Warnemünde verhaftet 

Gestern befand sich AIDAaura das erste Mal in diesem Jahr im Hafen von Warnemünde, viermal wird sie noch zurückkehren. Bei ihrem ersten Aufenthalt in diesem Jahr kam es zu einem Zwischenfall, ein Crewmitglied des Kreuzfahrtschiffs wurde von Beamten der Bundespolizeiinspektion in Rostock verhaftet. 

In einer Pressemitteilung der Polizei wird von einem Kreuzfahrtschiff berichtet, das aus Dänemark kommend in Warnemünde angelegt hat, hierbei kann es sich nur um die AIDAaura handeln, da sich nur Queen Elizabeth noch vor Ort befand, diese kam allerdings aus Stockholm, AIDAaura aus Rönne. 

Nachdem das Schiff im Hafen von Warnemünde festmachte wurde der 53-jährige Mitarbeiter verhaftet. Er wurde durch die Staatsanwaltschaft in Hannover zur Strafvollstreckung ausgeschrieben. Der Mitarbeiter wurde aufgrund von Verletzungen der Unterhaltspflicht zur Fahndung ausgeschrieben und gestern schließlich verhaftet. Er konnte die Strafe in einer Höhe von 3600,00€ nicht zahlen, deshalb  wurde er in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt gebracht um eine Ersatzfreiheitsstrafe von 120 Tagen anzutreten.

Obendrein muss der 53-jährige Arbeiter des Kreuzfahrtschiffen eine fünfstellige Zahlung an Unterhaltsforderungen begleichen. 

Die Pressemitteilung zum Vorfall

Da ein 53-jähriger Deutscher seiner Unterhaltspflicht nicht nachkam, wurde er durch Beamte der Bundespolizeiinspektion Rostock am 22.08.2019 in Warnemünde verhaftet.

Aber was war dem vorausgegangen?

Bevor das Schiff, aus Dänemark kommend, in Rostock anlegte, hatten die Beamten der Bundespolizei ermittelt, dass der Mann als Crewmitglied dieses Kreuzfahrtschiffes zur Strafvollstreckung durch die Staatsanwaltschaft Hannover ausgeschrieben war.

Nach Einlaufen des Schiffes konnte der 53-Jährige dann durch die Bundespolizisten in Empfang genommen werden. Ihm wurde der Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hannover eröffnet. Dem lag ein Strafbefehl des Amtsgerichts Hannover aus dem Jahre 2018 wegen Verletzung der Unterhaltspflicht zugrunde. Da er die Geldstrafe in Höhe von insgesamt 3.600,- Euro nicht bezahlen konnte, wurde er zur Verbüßung einer Ersatzfreiheitsstrafe von 120 Tagen in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt verbracht.

Daneben muss der Mann noch 11.124,- an Unterhaltszahlungen, die der Einziehung unterliegen und 193,80 an Kosten begleichen.

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